{"id":3036,"date":"2022-10-22T14:12:57","date_gmt":"2022-10-22T13:12:57","guid":{"rendered":"https:\/\/orgelbauverein-moelln.de\/?p=3036"},"modified":"2022-10-22T14:37:02","modified_gmt":"2022-10-22T13:37:02","slug":"preise-des-buxtehude-orgelwettbewerbs-vergeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orgelbauverein-moelln.de\/?p=3036","title":{"rendered":"Preise des Buxtehude-Orgelwettbewerbs vergeben"},"content":{"rendered":"\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"6\"><li>Internationaler Buxtehude-Orgelwettbewerb in L\u00fcbeck entschieden<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Der sechste Internationale Buxtehude-Orgelwettbewerb, den die Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) und die Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg vom 24. bis zum 30. September in L\u00fcbeck, Hamburg und M\u00f6lln veranstaltet haben, ist entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den mit 8.000 Euro dotierten ersten Preis des diesj\u00e4hrigen internationalen Buxtehude-Orgelwettbewerbs, gestiftet von der \u201eGemeinn\u00fctzigen Sparkassenstiftung zu L\u00fcbeck\u201c, erspielte sich Sunkyung Noh aus S\u00fcdkorea. Die 28-J\u00e4hrige studierte Orgel in Seoul und in Hamburg bei Wolfgang Zerer. Der von der \u201eDr\u00e4ger-Stiftung\u201c ausgelobte zweite Preis in H\u00f6he von 5.000 Euro ging an Alexander Little aus Gro\u00dfbritannien. Der dritte, mit 3.000 Euro dotierte Preis der \u201eOscar und Vera Ritter-Stiftung\u201c wurde dem deutschen Organisten Frederik Kranemann zuerkannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei Preistragenden hatten sich unter 18 Teilnehmenden aus Polen, Deutschland, Spanien, Korea, Japan und den USA f\u00fcr das Finale qualifiziert, das in St. Jakobi L\u00fcbeck ausgetragen wurde. Die jungen Organistinnen und Organisten wetteiferten in drei Runden an den wertvollen historischen Orgeln in drei Kirchen miteinander: an der Stellwagen-Orgel in St. Jakobi L\u00fcbeck, der Flentrop-Orgel in der Hamburger St. Katharinen Kirche und erstmals an der erst im Mai eingeweihten Scherer-B\u00fcnting-Orgel in St. Nicolai M\u00f6lln. Konzerte in den drei St\u00e4dten luden dazu ein, die internationalen Juroren, Finalisten und Preistr\u00e4ger zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>In der international besetzten Jury unter Vorsitz von Jon Laukvik arbeiteten Bine Bryndorf, Edoardo Belotti, Pieter van Dijk, Arvid Gast, Matthias Neumann, Jean-Baptiste Robin, Krzysztof Urbaniak und der Musikjournalist Claus Fischer mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Buxtehude-Orgelwettbewerb ist weltweit der einzige Wettbewerb, der sich dem Thema Alte Musik in Verbindung mit der Norddeutschen Orgelkultur verschrieben hat. Namensgeber Dieterich Buxtehude (1637 bis 1707) ist ihr wichtigster Vertreter und geh\u00f6rt zu den gro\u00dfen europ\u00e4ischen Musikerpers\u00f6nlichkeiten des Barock. Der Wettbewerb wird alle drei Jahre ausgetragen und musste pandemiebedingt um ein Jahr verschoben werden. Eine Fortsetzung ist f\u00fcr das Jahr 2025 geplant.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle<br>https:\/\/www.mh-luebeck.de<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Preis Sunkyung Noh (mitte), 2. Preis Alexander Little (links), 3. Preis Frederik Kranemann (rechts) <\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Internationaler Buxtehude-Orgelwettbewerb in L\u00fcbeck entschieden Der sechste Internationale Buxtehude-Orgelwettbewerb, den die Musikhochschule L\u00fcbeck (MHL) und die Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg vom 24. bis zum 30. September in L\u00fcbeck, Hamburg und M\u00f6lln veranstaltet haben, ist entschieden. 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